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Thursday, 6. May 2010
AS&S und Radiozentrale ergänzen Studie zur impliziten Werbewirkung von Radio um Markeneffekt / Beide Studienteile belegen: Beim Radio geht kein Weg an der Wirkung vorbei - selbst beiläufiges Radiohören steigert Markenwerte und Kaufimpulse deutlich / Autopiloten im Gehirn stärker umwerben und auf Belohnungen fokussieren / Erkenntnisse von grundlegender, internationaler Relevanz
Auch wenn Informationen beiläufig via Radio ankommen, werden sie wahrgenommen, verarbeitet und lösen deutliche Veränderungen von Markenimages und Kaufimpulse aus. Trotz Ablenkung oder Unaufmerksamkeit erhöhen sich nach einem Spotkontakt die Kaufabsichten um zehn Prozent. Die individuell zu betrachtenden Markenimages sind im Schnitt ebenfalls im zweistelligen Prozentbereich gestiegen. Am Beispiel Flensburger ergab sich ein Plus von 13 Prozent. Bei Bierkäufern anderer Marken konnte sich das Image sogar um 20 Prozent verbessern. Zeigen sich aufgrund einer Werbebotschaft im Radio keine Wirkungen beim Konsumenten, liegt das nicht daran, dass sie nicht gehört, verstanden bzw. geglaubt wurde, sondern vor allem am nicht ausreichenden Belohnungsversprechen.
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Parteien, Unternehmen und Manager genießen unter den deutschen Frauen derzeit wenig Vertrauen. Das Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Politik ist gewaltig, die Unzufriedenheit über die Einkommensverteilung enorm. Markenartikel bleiben dagegen von der gegenwärtigen Vertrauenskrise verschont. Zu diesem Ergebnis kommt die gerade veröffentlichte BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2010 (KA), die alle zwei Jahre die Beziehung der deutschen Frauen zu Marken und ihre Einstellungen gegenüber den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen repräsentativ erforscht.
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Thursday, 2. April 2009
Über 20.000 Sujets auf ADSandBRANDS.com bereits abrufbar. Mit ADSandBRANDS ist ein einzigartiges Marken- und Werbearchiv gestartet
Seit gestern, Mittwoch, ist mit ADSandBRANDS (AaB) ein neues Webportal online, das den Besucher auf eine Zeitreise durch Jahrhunderte der Marken und Werbung schickt. "Auf der Webseite präsentieren wir aktuell über 20.000 Marken- und Werbesujets aus internationalen und deutschsprachigen Medien", erklärt Hans Böck, Eigentümer und treibende Kraft hinter AaB, im pressetext-Interview. Dieses Angebot sei bislang weltweit einzigartig. "Unser Ziel ist es, den Besuchern eine umfassende Dokumentation der Marken- und Werbegeschichte zur Verfügung zu stellen, die sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt. Wir wollen eine Art YouTube der Werbegeschichte werden", fasst Böck Grundidee und Zielsetzung des "Digitalen Museums" zusammen. Vom Beginn der Wirtschaftswunderjahre über die Konsumgesellschaft bis hin zum "Global Village" sei dabei alles vertreten. "Mittels fragmentarischer Stichwortsuche können Nutzer unser Archiv durchforsten und so auf eine Zeitreise persönlicher und emotionaler Erinnerungen gehen. Sämtliche Sujets können zudem auch kostenlos heruntergeladen werden", so der AaB-Gründer
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