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Monday, 6. February 2006
Aurel Gergey
Texter
Seegärtli, CH-3805 Goldswil
www.gergey.com
aurel@gergey.com
Sie sind Texter. Wie kam es dazu?
Wahrscheinlich wurde ich nicht Texter, sondern war es immer schon. Galt es beispielsweise knifflige Briefe zu schreiben, wandten sich Kolleginnen und Kollegen früher schon an mich. Irgendwann nahm ich dann all meinen Mut zusammen und machte mein Hobby zum Hauptberuf.
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Sunday, 6. February 2005
Durch das Interview führt Marianne Kaindl
MK: Guten Tag, Herr Wolf. Sie haben sich einen Namen gemacht als Marketing- und Tourismusexperte. Können Sie uns zunächst ein wenig zu Ihrer Person und zu Ihrem beruflichen Werdegang erzählen?
Roland Wolf: Ich bin 50 Jahre alt, komme aus Nordfriesland und lebe inzwischen in Oberuhldingen am Bodensee. Nach einer Ausbildung zum Koch und Hotelkaufmann habe ich als Wirtschaftscontroller in internationalen Hotelkonzernen gearbeitet. Von 1979 bis 1982 studierte ich Marketing-Forschung und übernahm danach die Kurverwaltung des Harz-Kurorts Hohegeiß, dessen Angebot ich erheblich erweiterte. Nach sechs Jahren in Hohegeiß wechselte ich nach Husum und übernahm dort die Leitung der Tourist-Information. Ich fungierte außerdem als Geschäftsführer der Husumer Bucht und Geschäftsführer der Grünen Küstenstraße. Durch neue Marketing-Strategien habe ich den Bekanntheitsgrad der Stadt Husum um 90% gesteigert. Anfang dieses Jahres wechselte ich dann an den Bodensee und übernahm die Geschäftsführung der Tourist-Information Uhldingen-Mühlhofen.
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Thursday, 6. February 2003
Euro-Gesellschaftsrecht - neue Möglichkeiten für DienstleisterInnen
Für Existenzgründer und kleine Unternehmen – gerade auch in der PR-und Werbebranche - ist die Wahl der Gesellschaftsform oft lange keine Frage. In den allermeisten Fällen bleibt es bei der GbR, die Gründung einer GmbH ist schlichtweg zu teuer. Vor allem im Hinblick auf die Haftungsfrage eine riskante Sache. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes zum Gesellschaftsrecht verhilft nun auch weniger finanzkräftigen Unternehmen zur Gründung einer so genannten Euro-GmbH. Birgit Mestmäcker sprach mit Michael Silberberger, Unternehmensberater und Gründer der Go Ahead Limited Beratung über die neuen Möglichkeiten des Gesellschaftsrechts.
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Wednesday, 6. February 2002
Hallo Beate,
schön, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Dein Fachgebiet ist, zumindest in meinen Augen, sehr speziell - nahezu exotisch. Meine erste Frage lautet daher:
Wie wurdest du "Texterin für astrologische Themen"?
Ich hatte mich 1990 als Redakteurin bei einem Astrologie Magazin mit einem originellen Brief beworben und wurde sofort genommen. Das Bewerbungsgepräch führte Winfried Noé, der damalige Herausgeber von "Jupiter". Es war für mich als noch "Unkundige" - denn von Astrologie hatte ich so gut wie keine Ahnung - das "verrückteste" Bewerbungsgepräch. Er fragte nur kurz, wie ich mir die Arbeit vorstellen würde und sagte dann: "O.k., ich habe ja schon Ihr Horoskop angeschaut - ich wollte Sie nur mal sehen, weil er ja den genauen Aszendent nicht ermitteln konnte..." Ein Telefonat und ein Fax aus Irland bestätigten mir dann: Ich bin eingestellt!
Ich merkte aber schon bei der Redaktionsarbeit und der schriftlichen und vor allem telefonischen Leserbetreuung sehr rasch, dass es ohne fundierte Kenntnisse nicht geht und begann regelmäßig Seminare zu besuchen. Bei "Jupiter" lernte ich die Astrologin Hanna Heinrich kennen. Sie lehrte mich die Kunst, aus einem Transitogramm (Planetenplan) für jedes Tierkreiszeichen einen leicht verständlichen spritzigen Text zu formulieren. Und journalistische Themen fand ich reichlich auf den verschiedenen Astrologie-Konressen im In- und Ausland.
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Seine Karriere hat der Autor, Verleger, Dozent und alleiniger Betreiber von
www.kloy.de („Das Abenteuer Literatur“) sich selbst zu verdanken. Er bezeichnet sich als „zu sperrig für Protektion“. Regenbrecht: „Integrität ist mir wichtig. Ohne das Gefühl frei zu sein von allen Förderern könnte ich nicht schreiben.“ So ging er Mitte der 80-er Jahre daran, seine bis dahin 4 Bände im Selbstverlag TabuLitu zu veröffentlichen, nachdem er feststellen musste, dass sich seine Ideen nicht ohne Kompromisse in die herrschende Verlagsstruktur eingliedern ließen. Regenbrecht entwickelte zunächst ein Konzept: „documentum fragmentum in neun Büchern“, durch das sich wie ein roter Faden die Figur des Karl-Dorian Rotzner zog. Eine Figur, die ihn später auch einzuengen begann. Ebenso unvorhersehbar war der Mauerfall, während er „Die Grenze, der Strom und das Drama“ verfasste und geschickt die Ereignisse in den Roman einband. Auf die Frage, wie es ihm gelungen sei, über 25 Jahre lang das Projekt TabuLitu mit Leben zu füllen, gab er an: „Die Balance zwischen Handwerk, Inspiration und Planung ist wichtig. Ich habe meine Phasen erkannt und konnte ruhig und gelassen schreiben. Auf 7 Jahre Schreiben ohne Druck (`74-`81) folgten 7 Jahre der Orientierung und Herausgabe. In den 80-ziger Jahren habe ich nicht so viel geschrieben. Erst von `89 bis `99 hatte ich den zweiten Schreibschub. In dieser Zeit entstanden z. B. „Die Grenze, der Strom und das Drama“, „Stellas Promotion“ und „Die Rheinland-Papiere oder Die Tricks der Bücher“, das letzte Buch in TabuLitu.“
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