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Thursday, 4. February 2010
Können Unternehmen denn twittern?
„Ich-Sender“ werden. Zu distanzierten, unnahbaren Unternehmen kann und
möchte wahrscheinlich niemand Kontakt haben. Zu Unternehmen, die
menschlich sind, schon. Noch gehören twitternde Manager eher zur
Ausnahme. Sie zeigen sich ihren Kunden und Interessenten als Mensch.
Wie Sie und ich. Das ist sympathisch. Continue reading "Können Unternehmen denn twittern?" »
Wednesday, 3. February 2010
Studieninfos für angehende Werbetexter Feb. 2010
Die Themen der Woche
- Weniger frostig als gedacht: Das Werbejahr 2009
- Die mutige Gemeinschaftswerbung des Handwerks
- Was das Fernlehrinstitut ILS mit Lucky Strike zu tun hat.
Recherchiert und geschrieben von Hans-Jürgen Pomplitz.
Zum Download bitte hier entlang.
Sunday, 31. January 2010
Passt Loyalität überhaupt noch in unsere schnelllebige Zeit?
Monday, 18. January 2010
Rezeptbuch für Kundenloyalität
Die Wechselbereitschaft der Kunden ist so groß wie nie. Die Illoyalen sind auf dem Vormarsch. Das neue Phänomen heißt: der flüchtende Kunde. Dies hat nicht nur mit gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun – in den meisten Fällen sind Kundenverluste hausgemacht. Weil Unternehmen immer noch viel zu selbstzentriert agieren und der Kunde eben nicht an erster Stelle steht. Und weil die meisten Verkäufer Kunden lieber jagen, anstatt sie zu hegen und zu pflegen. Als Bestandkunden hat man oft das Gefühl, nurmehr „2. Klasse“ zu sein.
Der Finanz- und Wirtschaftscrash hat überdeutlich gezeigt, was passiert, wenn der schnelle Dollar mehr wert ist als der treue Kunde. Das "alte" Marketing und Managementmoden aus dem letzen Jahrhundert funktionieren nicht mehr. Es braucht schleunigst eine neue Vertriebskultur und vor allem ein neues Umgehen mit dem wertvollsten, was ein Unternehmen heute besitzt: treue Immer-wieder-Kunden und aktive positive Empfehler. Denn nicht Konsumverzicht, sondern Loyalität ist die schärfste ‚Waffe‘ des Kunden. Der (Wieder-)Aufbau einer dauerhaften Kundenloyalität ist somit die größte unternehmerische Herausforderung der nahen Zukunft.
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Haufe-Lexware übernimmt Zeitschrift "direktmarketing"
Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG expandiert erneut: Die Freiburger Mediengruppe hat zum 1. Januar 2010 die Zeitschrift "direktmarketing" übernommen, die bislang vom IM Marketing Forum in Ettlingen verlegt wurde.
Mit der Übernahme der Zeitschrift "direktmarketing" verstärkt die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG das Produktangebot im Bereich Marketing. Die Zeitschrift "direktmarketing" wird in die Zeitschrift "acquisa", die bei Haufe-Lexware erscheint, integriert. Damit entsteht der führende Titel für den Bereich Direkt- und Dialogmarketing, einem zentralen Zukunftsfeld des modernen Marketings. "Mit der Zusammenführung der beiden Zeitschriften schaffen wir für unsere Kunden ein multimediales Angebot, das großen Nutzwert für Marketing- und Vertriebsleiter bietet. Der Ausbau des Portfolios Marketing und Vertrieb ist für Haufe ein weiterer Schritt, der umfassende Lösungsanbieter und Partner für Unternehmen zu sein", erläutert Markus Reithwiesner, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.
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Studieninfos für angehende Werbetexter Januar 2010
Die Themen des Monats
- Umfrage zum Werbemarkt 2010
- Mediennutzung: Jedes hat seine Stärke
- Das Wort des Jahres
- ZAW: Deutsche mögen Werbung
- Der beste Werbeclaim 2009
- Ausblick: Die Themen des neuen Jahres
Für Sie recherchiert, zusammengestellt und kommentiert von Hans-Jürgen Pomplitz
Wednesday, 16. December 2009
Twitter macht Geheimtipps schnell publik. Autor verschenkt Buch an Newsletterleser
Leitfaden Dialogmarketing als Gratis-PDF
Vom Viral Marketing per Twitter überrollt: 67.000 Downloads
Bis Heiligabend verschenkt der Online-Marketing-Experte Torsten Schwarz seinen "Leitfaden Dialogmarketing" über das Internet. Die Leser des Newsletters erhielten gestern früh den Link, über den das 536-Seiten-Werk als PDF kostenlos heruntergeladen werden konnte.
Was jedoch als Weihnachtsgeschenk für Newsletterleser gedacht war, wurde nun massenhaft im Internet weitererzählt. Ermöglicht hat das der Kurznachrichtendienst Twitter. Die Nutzer geben den vermeintlichen Geheimtipp an ihre Freunde weiter und diese wiederum an ihre Freunde. So kam es, dass das PDF nicht nur von 30.000 Newsletterlesern heruntergeladen wurde, sondern zusätzlich die gleiche Zahl an anderen Nutzern die Chance ergriffen hat. "67.000 Downloads registrierte unser Server bis heute morgen" verrät der Autor Torsten Schwarz. Und er hofft, dass das kostenlose PDF die Leser überzeugt, auch die gedruckte Version zu kaufen. "Allein für die Inhalte bezahlt heute niemand mehr Geld" glaubt Schwarz. "Wer ein Buch kauft, möchte etwas in der Hand halten, damit arbeiten oder es einfach dabei haben können" meint der Online-Profi, der selbst das Meiste über das Internet erfährt und trotzdem sein Zimmer voller Bücher hat.
Die Kurznachrichten von Twitter werden inzwischen von über drei Millionen Deutschen gelesen. Über 200.000 Deutsche nutzen den Dienst auch aktiv, um selbst Kurznachrichten an Freunde weiterzuleiten. Die Nutzer erfahren durch Twitter, was im Moment gerade Interessantes passiert. Auch Google integriert demnächst diese Echtzeitnachrichten in seine Suche. Aber auch heute schon spielt Aktualität bei Google eine große Rolle. Bei der Suche nach "Weihnachtsaktion" zeigt die Suchmaschine den Gratisdownload gleich an erster Position. Schwarz twittert unter der Adresse twitter.com/DocS
Tuesday, 8. December 2009
UeSP statt USP: Ist Ihre Positionierung emotional genug?
Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Sie kaufen keine 'Hardfacts', sondern die Erfüllung von Hoffnungen, Wünschen und Träumen. Sozusagen: Ein kleines Stück vom großen Glück. Die Positionierung von Unternehmen und ihren Marken, Produkten und Services muss also nicht nur eine faktische, sondern auch eine emotionalisierende sein. Das heißt: Unternehmen brauchen vor allem eine UeSP: eine emotionalisierende Unique Selling Proposition.
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Studie: Lufthansa, Google und Otto twittern am interessantesten. Nicht Größe allein zählt bei Twitter
Studie untersucht Relevanz von Unternehmen im Social Web
US-Unternehmen erreichen hundert mal mehr Sichtkontakte
Gute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. So lautet eine der Kernaussagen einer aktuellen Studie über den Kurznachrichtendienst Twitter. Über einen Zeitraum von drei Monaten beobachtete das Beratungsunternehmen Absolit gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der PR-Agentur talkabout communications die zwanzig aktivsten Unternehmen. "Twitter wird von vielen Unternehmen eingesetzt, um sich durch den direkten Dialog in ein gutes Licht zu setzen" sagt Studienautor Torsten Schwarz. Die Beispiele Lufthansa und Google zeigen jedoch, dass auch ohne den personalintensiven Dialog eine hohe Reichweite aufgebaut werden kann.
"In Deutschland ist Twitter der am meisten von Unternehmen genutzte Social-Media-Kanal" fasst eco-Geschäftsführer Harald Summa die Ausgangsituation zusammen. In der Studie werden die wichtigsten Kenngrößen ermittelt und verglichen. Am leichtesten messbar ist die Reichweite, da die Zahl der "Follower" (Abonnenten oder Fans) in Twitter direkt angezeigt wird. Hier liegt die Lufthansa mit großem Abstand vorne. Voraussetzung für eine hohe Attraktivität sind jedoch gute Inhalte. Um das zu messen, analysierten die Forscher drei Monate lang den Anteil der Nachrichten, die so interessant waren, dass sie von Twitternutzern an Bekannte weitergeleitet wurden. Die Attraktivität der Nachrichten ist der wirkungsvollste Hebel, um mehr Follower zu erhalten und damit die eigene Reichweite zu erhöhen.
Unternehmen wie Google, aber auch die Messe Frankfurt oder der Daimler News-Kanal beschränken sich auf die Bereitstellung relevanter Nachrichten in Twitter. Im Kern jedoch ist der Dienst ein Dialogmedium: Unternehmen wie der US-Kabelanbieter Comcast geben täglich etwa zwanzig differenzierte Antworten auf Kundenfragen. Otto, Ebay, Kodak und Vodafone sind in Deutschland die Vorreiter beim Einsatz von Twitter als Medium für den Kundendialog. Fast neunzig Prozent der Inhalte im Twitter-Account von Otto bestehen aus Antworten auf Fragen von Twitternutzern. Dahinter steckt ein Team von drei Personen, die zeitversetzt für die Kunden da sind. "Der direkte Dialog mit dem Kunden, Journalisten und Bloggern ist ein Kernelement des Markenaufbaus über soziale Netze" fasst Mirko Lange, Geschäftsführer von talkabout zusammen.
Ganz anders bei Google, Messe Frankfurt und Daimler. Hier werden - zum Teil automatisiert - Pressemeldungen in Twitter publiziert. Bei Google und Messe Frankfurt sind das nur etwa zwei Meldungen pro Woche. Damit ist die Chance hoch, dass diese Meldungen auch Aufmerksamkeit erhalten. Bei Daimler sind es jedoch täglich vier Meldungen. Auch die Bahn sendet vollautomatisierte Nachrichten. Täglich gibt es etwas fünf Verkehrsmeldungen. Diese werden auch weiterempfohlen. Plus dagegen hat ebenfalls einen recht leblosen Account ohne viel Dialog und mit reinen Produktmeldungen. Hier werden nur zwei Prozent der Meldungen weitergereicht. Hier spielt jedoch ein weiterer Faktor mit hinein: Die Qualität der Follower. Auch diese wurde in der Studie gezielt analysiert. Die reine Reichweite ist wertlos, wenn sich dahinter nicht auch wirkliche Fans des Unternehmens befinden.
Die aktivsten Follower haben Daimler, Kodak, Allianz und Otto. "Die Investition in den Kundendialog zahlt sich aus" schlussfolgert Schwarz. Kodak, Allianz und Otto sind nämlich wiederum die Unternehmen mit dem höchsten Anteil an dialogorientierten Twittermeldungen. In den USA ist Twitter schon weiter. Hundert mal mehr Sichtkontakte erreichen die großen US-Unternehmen im Vergleich zu den deutschen. Einen Download der Kurzversion der Studie gibt es unter absolit.de/Twitterstudie.
Friday, 4. December 2009
Schreiben will gelernt sein
Schreiben in Zeiten des Internets: Blogger, Mitglieder in Foren und Communities, Microblogger, soziale Netzwerker schreiben, was sie bewegt und wie sie es für richtig halten. Journalisten dagegen schreiben, um ihre Aufgabe zu erfüllen: “erfolgreich Mitteilung möglich machen.” In seinem Buch “Textsorten” betrachtet Autor Christoph Fasel die Werzeuge des Journalisten.
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Studieninfos für angehende Werbetexter Dezember 2009
Die Themen des Monats:
- Ausblick: Deutscher Medienkongress 2010.Wird 2010 zum Jahr des Aufschwungs für die Medienbranche?
- Wo sind die besten der Werbebranche? Die kreativsten Kampagnen und Kunden des Jahres 2009.
- Präsentation der Abschussarbeiten Kommunikationsberater / Werbeberater bei ILS.
- Büchertipps für den Weihnachtstisch.
Wie immer für Sie recherchiert und zusammengestellt von Hans-Jürgen Pomplitz
Zum Download bitte hier entlang
Monday, 30. November 2009
Die neue Schlagfertigkeit - Die acht Prinzipien

